Manchmal frage ich mich selbst:
Warum sollten Menschen anderen Menschen helfen?
Warum helfen, wenn das eigene Leben schon so viel Energie kostet? Die Antworten darauf sind nicht immer leicht – aber sie sind wichtig.
Vielleicht erkennst du dich in einigen davon wieder.
Manchmal frage ich mich selbst:
Warum sollten Menschen anderen Menschen helfen?
Warum helfen, wenn das eigene Leben schon so viel Energie kostet? Die Antworten darauf sind nicht immer leicht – aber sie sind wichtig.
Vielleicht erkennst du dich in einigen davon wieder.
Manchmal frage ich mich selbst:
Warum sollten Menschen anderen Menschen helfen?
Warum helfen, wenn das eigene Leben schon so viel Energie kostet? Die Antworten darauf sind nicht immer leicht – aber sie sind wichtig.
Vielleicht erkennst du dich in einigen davon wieder.
Weil wir soziale Wesen sind.
Tiefe Verbundenheit entsteht nicht durch Konsum oder Status – sondern durch echte Begegnungen.
Helfen ist oft ein Weg, sich selbst wieder als Teil von etwas Größerem zu erleben.
Weil es auch dem Helfenden gut tun kann.
Studien zeigen:
Wer sich engagiert, erlebt häufiger Sinn, Zufriedenheit und Selbstwirksamkeit.
Selbst kleine Gesten können das Gefühl stärken, nicht ausgeliefert zu sein.
Weil Hilfe nicht immer groß sein muss.
Es geht nicht darum, „alles zu stemmen“ – sondern darum, einen kleinen Beitrag zu leisten, wann und wie es geht.
Ein offenes Ohr, eine Information weitergeben, jemanden vernetzen, 5 Minuten Müll aufsammeln…
Das ist auch Hilfe.
Weil es Kraft geben kann, anderen Kraft zu geben.
Gerade Menschen, die selbst Schmerz kennen, wissen oft am besten, wie sich Einsamkeit oder Überforderung anfühlen.
Das macht sie zu besonders wertvollen Unterstützer*innen – wenn sie es in ihrem Tempo und Rahmen tun dürfen.
Weil eine andere Welt nur gemeinsam möglich ist.
Wenn wir immer darauf warten, dass „die anderen“ etwas tun, bleibt alles, wie es ist.
Veränderung beginnt oft mit einem Menschen, der den Mut hat zu sagen:
Ich will, dass es anders wird.
Vielleicht ist die Kiezhilfe
… genau der Ort, an dem wir gemeinsam wieder spüren, wie viel Wärme, Nähe und Kraft im Miteinander steckt.
Und vielleicht beginnt alles mit einem kleinen Schritt:
zuhören, mitdenken, da sein – anfangen.