✍️ Warum ich die Kiezhilfe gestartet habe
Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen – und habe mich dadurch oft einsam gefühlt.
Obwohl um mich herum Menschen waren, fehlte oft das Gefühl von echter Verbindung.
Gerade in schwierigen Zeiten – bei Krankheit, Stress oder psychischen Belastungen – kann Einsamkeit überwältigend sein.
Ich weiß, wie das ist.
Depressionen, soziale Isolation und das Gefühl, „allein klarkommen“ zu müssen, betreffen inzwischen Millionen Menschen. Es ist fast schon eine Volkskrankheit geworden – aber kaum jemand spricht offen darüber.
Die Kiezhilfe ist aus dem Wunsch entstanden, wieder Teil eines Miteinanders zu sein.
Nicht nur Hilfe zu bekommen, sondern auch selbst etwas beitragen zu können – in einem Tempo, das möglich ist.
Ich wünsche mir einen Kiez, in dem man sich sieht, einander zuhört und sich unterstützt – ganz ohne große Hürden.
